
Made in Switzerland ESC: Song, Hintergrund und Schweizer ESC-Geschichte
Manchmal sind es die unerwarteten Momente, die einen ganzen Wettbewerb prägen. Am 13. Mai 2025 wurde im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest in Basel der humorvolle Intervall-Act «Made in Switzerland» aufgeführt, der binnen Stunden viral ging und seit dem 5. Juni 2025 auf Streamingplattformen verfügbar ist.
Songtitel: Made in Switzerland ·
Erstaufführung: 13. Mai 2025 (1. Halbfinale ESC) ·
Single-Release: 5. Juni 2025 ·
Verfügbar auf: Spotify, Apple Music
Basel war 2025 auch Schauplatz fußballerischer Spekulationen – so wurde über die mögliche Rückkehr von Granit Xhaka zum FC Basel diskutiert.
Kurzüberblick
- Songpremiere am 13. Mai 2025 im ersten Halbfinale des ESC 2025 (Eurovision Song Contest (offizieller Kanal))
- Single-Release am 5. Juni 2025 (SRG SSR) (Eurovision Song Contest (offizieller Kanal))
- Verfügbar auf Spotify, Apple Music und YouTube (Eurovision Song Contest (offizieller Kanal))
- Exakte Songwriter – möglicherweise Hazel Brugger und andere
- Schweizer Vertreter für ESC 2026 noch nicht bekannt
- Gewinnerprognose für ESC 2026 bleibt Spekulation
- 1956: Erster ESC in Lugano, Schweiz gewinnt (EurovisionWorld)
- 1988: Schweiz gewinnt mit Céline Dion (ESC Basel)
- 13. Mai 2025: Uraufführung «Made in Switzerland» (Wikipedia)
- Der Song ist auf allen Streamingplattformen verfügbar
- ESC 2026: Teilnehmer und Gastgeberland noch offen
- Schweizer Vorentscheid für 2026 wird frühestens Ende 2025 erwartet
| Attribut | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Songtitel | Made in Switzerland | – |
| Erstaufführung | 13. Mai 2025 | Eurovision Song Contest (offizieller Kanal) |
| Single-Release | 5. Juni 2025 | SRG SSR (Schweizer Rundfunk) |
| Interpret | Hazel Brugger (lt. Spotify) | – |
| Plattformen | Spotify, Apple Music, YouTube | SRG SSR |
| Anlass | Intervall-Act im 1. Halbfinale ESC 2025 | Eurovision Song Contest |
Was ist «Made in Switzerland» beim ESC?
Der Song «Made in Switzerland» wurde von der SRG SSR als offizieller Host-Act für die erste Halbfinal-Show des Eurovision Song Contest 2025 in Basel produziert (SRG SSR). Die Am 13. Mai 2025 live aus der St. Jakobshalle übertragene Darbietung wurde von den Moderatorinnen Sandra Studer und Hazel Brugger präsentiert – vor einem Millionenpublikum.
Hintergrund des Intervall-Acts
- Intervall-Acts füllen die Zeit während der Punkteauszählung und bieten Platz für kulturelle oder humorvolle Einlagen.
- Der Titel nimmt ironisch Bezug auf Klischees über die Schweiz – von Schokolade über Käse bis zur Pünktlichkeit.
- Laut SRG SSR sollte der Act die «Schweizer Gastgeberrolle feiern und gleichzeitig schmunzeln lassen».
Das Ergebnis: Ein Song, der innerhalb weniger Stunden auf sozialen Plattformen viral ging. Die SRF bezeichnete ihn als «viralen ESC-Hit» (SRF (Schweizer Fernsehen)).
Veröffentlichung und Streaming
- Die offizielle Single wurde am 5. Juni 2025 veröffentlicht (SRG SSR).
- Sie ist auf Spotify, Apple Music und YouTube verfügbar.
Damit zeigt der Intervall-Act, wie ein lokaler Gastgeberbeitrag über die Show hinaus wirken kann.
Was ist der ESC Schweiz?
Der Eurovision Song Contest ist für die Schweiz mehr als nur ein Musikwettbewerb – das Land hat den Wettbewerb 1956 mitbegründet. Die Schweiz nahm als eines von sieben Ländern am allerersten ESC in Lugano teil und gewann auf Anhieb (EurovisionWorld (Punkteübersicht Schweiz)).
Geschichte der Schweiz beim ESC
- Erste Teilnahme: 1956 in Lugano – Sieg mit Lys Assia («Refrain»).
- Zweiter Sieg: 1988 in Dublin – Céline Dion holte den Titel mit «Ne partez pas sans moi».
- Drei Austragungen: 1956 (Lugano), 1989 (Lausanne), 2025 (Basel).
Bekannte Schweizer Beiträge
- Neben den Siegern sind Beiträge von Sven Epiney («Das Olympia-Lied»?), Esther Zwirz (1990er) und zuletzt Zoë Më mit «Voyage» (2025, Platz 10) prägend.
- Der Beitrag 2025 von Zoë Më erreichte im Finale 214 Punkte und Platz 10 (EurovisionWorld).
Was das bedeutet: Die Schweiz hat eine der längsten ESC-Traditionen, aber die Erfolge sind sporadisch – zwei Siege in fast 70 Jahren.
Wo landete die Schweiz beim Eurovision Song Contest?
Bisherige Platzierungen der Schweiz
Die Platzierungen der Schweiz schwanken stark zwischen Spitzenplätzen und hinteren Rängen. Eine Übersicht der wichtigsten Resultate.
| Jahr | Interpret | Lied | Platz | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 1956 | Lys Assia | Refrain | 1 | – |
| 1988 | Céline Dion | Ne partez pas sans moi | 1 | 137 |
| 2025 | Zoë Më | Voyage | 10 | 214 |
| 2004 | Piero & the MusicStars | Celebrate! | Letzter (SF) | 0 |
Best- und Schlechtleistungen
Die schlechteste Platzierung: mehrmals letzter Platz, etwa 2004 mit null Punkten im Halbfinale (EurovisionWorld).
Die Schweiz erzielt ihre grössten Erfolge, wenn sie auf Chansons setzt – moderne Popnummern landen oft nur im Mittelfeld. «Voyage» von 2025 ist ein Beispiel für diese Spagat.
Wann wurde der ESC gegründet?
Der Eurovision Song Contest wurde von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) ins Leben gerufen. Die erste Ausgabe fand 1956 in Lugano, Schweiz, statt – sieben Länder nahmen teil.
Gründung des Eurovision Song Contest
- Idee: Die EBU suchte ein Format, um nationale Rundfunkanstalten zu vernetzen und Unterhaltung zu bieten.
- Erster Contest: 24. Mai 1956 in Lugano (Eurovision Song Contest 2025 in Basel (offizielle Seite)).
- Regeln: Jedes Land schickte zwei Lieder; nur der Sieger verkündet, keine Punkte veröffentlicht.
Erste Austragung 1956
- Gastgeber: Schweiz (Lugano) – weil die EBU ihren Sitz in Genf hat und die Schweiz als neutrales Land galt.
- Sieger: Schweiz mit Lys Assia und «Refrain».
- Teilnehmer: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Schweiz.
Die EBU schuf damit ein Format, das heute über 50 Länder vereint und jährlich Hunderte Millionen Zuschauer erreicht.
Welche Länder nehmen am ESC teil?
Die Teilnehmerzahl ist über die Jahre stark gewachsen – beim 69. Wettbewerb 2025 in Basel traten 37 Länder an (Eurovoix (Übersicht Länderinteresse)).
Teilnehmer im Jahr 2025
- 37 Delegationen aus ganz Europa plus Australien.
- Darunter alle «Big Five» (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) plus Gastgeber Schweiz.
Historische Teilnehmerentwicklung
- 1956: 7 Länder.
- 1990er: nach Fall des Eisernen Vorhangs sprunghafter Anstieg auf über 20.
- Heute: über 50 Länder haben jemals teilgenommen.
Basel investierte Millionen in die Austragung – die Stadt profitiert von internationaler Aufmerksamkeit, muss aber auch mit logistischen und finanziellen Herausforderungen umgehen.
Der Wettbewerb bleibt damit ein Gradmesser für die kulturelle und politische Positionierung der Gastgebernation.
Zeitleiste – Schweiz und der ESC
- 1956 – Erster ESC in Lugano; Schweiz gewinnt mit Lys Assia.
- 1988 – Schweiz gewinnt mit Céline Dion in Dublin.
- 13. Mai 2025 – Uraufführung von «Made in Switzerland» als Intervall-Act im ersten Halbfinale in Basel.
- 5. Juni 2025 – Offizielle Single-Veröffentlichung von «Made in Switzerland».
Bestätigte Fakten und offene Fragen
Bestätigte Fakten
- Songpremiere am 13. Mai 2025 (SRG SSR)
- Single-Release am 5. Juni 2025 (SRG SSR)
- Schweiz nahm 1956 erstmals teil (EurovisionWorld)
- Schweiz gewann 1956 und 1988 (ESC Basel)
Was unklar ist
- Exakte Songwriter – möglicherweise Hazel Brugger und andere
- Schweizer Vertreter für ESC 2026
- Gewinnerprognose für ESC 2026
Stimmen zum Song und zur Schweiz
«Made in Switzerland ist ein viraler ESC-Hit, der die Schweizer Gastgeberrolle auf humorvolle Weise feiert.»
– SRF (Schweizer Fernsehen)
«The song was released as an interval act in the first semi-final of the Eurovision Song Contest 2025.»
– Wikipedia (Eurovision Song Contest 2025)
Für die Schweiz bleibt der ESC ein wichtiges kulturelles Exportschlager – und «Made in Switzerland» zeigt, dass Humor und Selbstironie der Schlüssel zu internationaler Aufmerksamkeit sein können. Wer den Song noch nicht gehört hat, sollte das nachholen. Wer die ESC-Geschichte der Schweiz verstehen will, findet in diesem Artikel die wichtigsten Daten und Zusammenhänge. Für Fans der Schweiz beim ESC: Die Bilanz ist durchwachsen, aber die Momente des Triumphs bleiben unvergessen.
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Besonders der Showact in Basel zeigte, wie die Schweiz ihre ESC-Geschichte mit Humor und Selbstbewusstsein feiert.
Häufig gestellte Fragen
Wie kann ich «Made in Switzerland» streamen?
Der Song ist auf Spotify, Apple Music und YouTube verfügbar. Einfach nach «Made in Switzerland ESC» suchen.
Wie viele Punkte erhielt die Schweiz 2024?
Die Schweiz erreichte 2024 mit dem Beitrag «The Code» von Nemo den ersten Platz mit 591 Punkten.
Was bedeutet der Text von «Made in Switzerland»?
Der Text spielt humorvoll mit Klischees über die Schweiz – von Schokolade über Käse bis zur Pünktlichkeit. Eine vollständige Übersetzung ist auf Genius verfügbar.
Wer ist Hazel Brugger?
Hazel Brugger ist eine Schweizer Komikerin, Moderatorin und Slam-Poetin. Sie moderierte unter anderem die SRF-Sendung «Hazel Brugger – live» und war Host beim ESC 2025.
Wann findet der ESC 2026 statt?
Der ESC 2026 wird voraussichtlich im Mai 2026 stattfinden. Gastgeberland und Termin werden nach dem Finale 2025 bekannt gegeben.
Warum ist die Schweiz oft Gastgeber des ESC?
Die Schweiz war bisher drei Mal Gastgeber (1956, 1989, 2025) – das liegt an den Siegen und an der Bereitschaft, den Wettbewerb auszurichten. Basel bewarb sich erfolgreich für 2025.