Wer abends zockt, kennt den Moment, in dem die Kopfhörer mitten im Match den Geist aufgeben. SteelSeries schickt mit dem Arctis Nova Pro Wireless ein Headset ins Rennen, das genau dieses Problem mit einem einfachen Trick entschärft: zwei austauschbare Akkus im Lieferumfang (Heise-Test). Wir prüfen, ob der Funkkomfort den Klang eines guten Kabel-Headsets wirklich ersetzt – und wann das Kabel weiterhin die rationalere Wahl bleibt.

Akku: Zwei Wechselakkus, bis zu 22 Stunden pro Akku ·
Schnellladung: 15 Minuten laden für 3 Stunden Wiedergabe ·
Verbindung: 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.0 gleichzeitig nutzbar ·
Geräuschunterdrückung: Aktive Geräuschunterdrückung (ANC) mit Transparenzmodus

Kurzüberblick

1Klang & Komfort
  • 40-mm-Neodym-Treiber, drahtlos 10–22.000 Hz (Heise-Test)
  • „Bequem und klingt top“ – das Fazit des Heise-Tests (Heise-Test)
2Akku & Schnellladung
3Verbindung & ANC
  • 2,4-GHz-Funk über Basisstation und Bluetooth 5.0 (Heise-Test)
  • Aktive Geräuschunterdrückung (ANC) mit Transparenzmodus (Heise-Test)
4Kabel oder Funk

Sechs Eckdaten, ein Muster: Das Nova Pro Wireless ist auf Dauerbetrieb ausgelegt – Wechselakkus, Schnellladung und zwei Funkwege gehören untrennbar zusammen (Heise-Test, SteelSeries).

Eckdaten Angabe
Produkttyp Kabelloses Gaming-Headset mit 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.0
Akku Zwei Wechselakkus, bis zu 22 Stunden pro Akku laut Hersteller
Schnellladung 15 Minuten laden für 3 Stunden Wiedergabe
Mikrofon ClearCast Pro mit Rauschunterdrückung
Plattformen Xbox, PC und PlayStation (je nach Variante)
Besonderheit Basisstation mit OLED-Display, zugleich Funk-Dongle und Ladegerät

Ist das Arctis Nova Pro Wireless gut?

Die kurze Antwort: Ja – wer ein kabelloses Gaming-Headset sucht, bekommt hier ein technisch vollständiges Paket. Der Heise-Test bescheinigt dem Headset einen bequemen Sitz und starken Klang. Die längere Antwort hängt davon ab, ob man die klassischen Wireless-Nachteile akzeptiert – oder ob ein Kabel die rationalere Wahl bleibt.

Wie klingt das Arctis Nova Pro Wireless?

  • 40-mm-Neodym-Treiber; 10–22.000 Hz drahtlos, bis 40.000 Hz kabelgebunden (Heise-Test)
  • 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.0 lassen sich parallel nutzen (SteelSeries-Produktseite)
  • Aktive Geräuschunterdrückung (ANC) mit Transparenzmodus (SteelSeries-Produktseite)

Die Kombination aus räumlicher Abbildung und druckvollem Klang macht das Headset in Shootern und Open-World-Titeln angenehm – ohne dass Höhen oder Mitten auf der Strecke bleiben.

Ist die aktive Geräuschunterdrückung sinnvoll?

Das Headset bietet eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die sich je nach Bedarf zuschalten oder deaktivieren lässt. Der Transparenzmodus hebt die Dämmung teilweise auf, sodass Umgebungsgeräusche durchdringen. Im Test überzeugt die ANC-Leistung, wenngleich sie die Akkulaufzeit merklich reduziert (Heise-Test).

Was sagen Nutzer zum Tragekomfort?

  • Der Heise-Test lobt den bequemen Sitz ausdrücklich – das zählt bei langen Sessions mehr als manche Zusatzfunktion.
  • Weil Tragekomfort sehr individuell ist, lohnt ein Test vor dem Kauf; Erfahrungswerte sammelt unser Test zu ANC, Akku und Klang.

Der Haken: Dieses Headset versucht, keine der drei klassischen Wireless-Schwächen – Klang, Akku, Komfort – zu vernachlässigen. Ganz ohne Kompromiss bleibt das vor allem beim Preis nicht.

Was ist besser: Arctis Pro oder Arctis Nova Pro?

Was ist besser als das SteelSeries Arctis Nova Pro Wireless?

Direkte Konkurrenten sind Headsets wie das Logitech G Pro X Wireless oder das kabellose Modell von Beyerdynamic. Ein eindeutiger Testsieger existiert nicht – die Wahl hängt von Klangpräferenz, Komfort und der gewünschten Konnektivität ab.

Ist das Arctis Nova Pro eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Arctis Pro?

Der Wechsel von der Arctis-Pro-Reihe zur Nova-Serie hat viele Spieler verunsichert. Was bekommt man für das neue Modell wirklich – und wo steht SteelSeries im Vergleich zu Logitech? Die Antwort fällt differenziert aus: Beim klanglichen Vergleich fehlen belastbare Messwerte, die die Generationen direkt gegenüberstellen.

Vier Vergleichsachsen, ein Muster: Das Nova Pro Wireless verkauft Bequemlichkeit, das Kabelmodell verkauft Sicherheit.

Kriterium Arctis Nova Pro Wireless Kabelgebundenes Vergleichsmodell
Stromversorgung Zwei Wechselakkus, bis zu 22 Stunden pro Akku (SteelSeries) Keine Akkus, keine Ladepausen
Latenz 2,4-GHz-Funk mit geringer Latenz; Basisstation nötig Keine Funklatenz, direkte Verbindung
Klangumfang 10–22.000 Hz drahtlos, bis 40.000 Hz im Kabelbetrieb (Heise-Test) Vom Modell abhängig, teils höherer Umfang
Bewegungsfreiheit Unabhängig vom Platz, bis zu 12 Meter Reichweite Begrenzt durch die Kabellänge

Ist SteelSeries oder Logitech besser?

Der Vergleich zwischen SteelSeries und Logitech gehört zu den häufigsten Fragen überhaupt. SteelSeries punktet mit der durchdachten Basisstation und den Wechselakkus, Logitech mit einer breiteren Software-Anpassung und geringerem Preis. Ein objektives Besser gibt es nicht.

Die Konsequenz: Wer vom Arctis Pro kommt, bekommt im Nova Pro mehr Räumlichkeit und eine modernere Basisstation – aber wer mit dem älteren Modell zufrieden ist, hat keinen zwingenden Grund zum Wechsel, wenn ihm der Klang reicht.

Sind die Arctis Nova Pro kabellos?

Der Name verrät es: Die Wireless-Variante funkt per 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.0, die Basisstation dient zugleich als Sender, Anzeige und Ladegerät (Heise-Test). Wer das Modell ohne Funk wählt, greift auf die kabelgebundene Version zurück – die mitgelieferten Kabel machen aber auch aus der Wireless-Version ein Kabel-Headset.

Welche Funkverbindungen unterstützt das Headset?

  • 2,4-GHz-Funk über die Basisstation für stabile Verbindung (SteelSeries-Produktseite)
  • Bluetooth 5.0 als zweite Schnittstelle – beide Verbindungen laufen gleichzeitig (SteelSeries-Produktseite)
  • Der Hersteller gibt die Funkreichweite mit bis zu 12 Metern an

Wie lange hält der Akku?

  • Offizielle Herstellerangabe: bis zu 22 Stunden pro Akku (SteelSeries-Produktseite)
  • Im Praxistest von Heise: 18–22 Stunden je nach ANC- und Verbindungsnutzung (Heise-Test)
  • Ein geladener Ersatzakku macht den Wechsel im laufenden Betrieb möglich – ohne Spielpause (SteelSeries-Produktseite)

Vollständig geladen ist ein Akku in der Basisstation nach ungefähr drei Stunden. Wer unterwegs ist, kann das Headset alternativ über den USB-C-Anschluss am Headset laden – das bestätigt der Heise-Test.

Welche Varianten gibt es?

  • SteelSeries verkauft das Arctis Nova Pro Wireless für PC und PlayStation sowie in einer Variante für Xbox.
  • Das kabelgebundene Arctis Nova Pro ohne „Wireless“ im Namen ist die Alternative für alle, die komplett auf Funk verzichten wollen.

Zehn technische Angaben, ein Muster: Das Headset verbindet Funkkomfort mit der Präzision eines Kabelmodells – die Daten stammen aus dem Heise-Test und der SteelSeries-Produktseite.

Technische Angabe Wert
Treiber 40-mm-Neodym-Treiber
Frequenzbereich (drahtlos) 10–22.000 Hz
Frequenzbereich (kabelgebunden) bis 40.000 Hz
Akkulaufzeit (Herstellerangabe) bis zu 22 Stunden pro Akku
Akkulaufzeit (Praxistest) 18–22 Stunden je nach ANC- und Verbindungsnutzung
Ladezeit pro Akku etwa 3 Stunden in der Basisstation
Funkreichweite bis zu 12 Meter
Anschlüsse der Basisstation zwei USB-C-Anschlüsse, Line-in, Line-out
Mitgelieferte Kabel 3,5-mm-Audiokabel, zwei USB-A-zu-USB-C-Kabel
Laden unterwegs USB-C-Anschluss am Headset
Die Krux

Die offizielle Laufzeit von bis zu 22 Stunden gilt für Idealbedingungen. Das bedeutet: Wer ANC und 2,4-GHz-Funk nutzt, sollte mit 18 Stunden rechnen und den Ersatzakku bereithalten – die Planbarkeit ist der Preis für die drahtlose Freiheit.

Was das bedeutet: Das kabellose Nova Pro nimmt dem Funk seine größte Schwäche – den leeren Akku. Der Preis dafür ist die Basisstation, die beim Spielen am Schreibtisch stehen bleibt.

Das Fazit: Das neue Arctis Nova Pro Wireless löst das Akkuproblem durch Wechselakkus und parallele Funkwege. Wer das Headset täglich nutzt, muss die Basisstation als ständigen Begleiter akzeptieren – der Preis für die drahtlose Freiheit.

Sollte ich das Arctis Nova Pro kabelgebunden oder kabellos kaufen?

Die ehrliche Antwort liegt nicht im Headset, sondern in der eigenen Nutzung. Wer jeden Abend am Rechner sitzt und Kabelgewirr satt hat, profitiert vom Funk. Wer maximale Latenzkontrolle will und keine Akku-Planung, fährt mit einem Kabelmodell meist günstiger.

Was spricht für ein kabelloses Headset?

  • Kein Kabelgewirr, freie Bewegung – auch beim Griff zum Getränk neben dem Schreibtisch.
  • Wechselakku im laufenden Betrieb, dadurch praktisch keine Ladepause (SteelSeries-Produktseite).
  • 2,4-GHz-Funk und Bluetooth parallel, etwa für Spiel und Handyanruf (Heise-Test).

Was spricht für ein kabelgebundenes Headset?

  • Kein Akku, der nach 18–22 Stunden Spielzeit getauscht werden muss (Heise-Test).
  • Keine Funklatenz und keine Störungen durch andere Funkgeräte.
  • Kabelgebunden erweitert sich der Frequenzumfang auf bis zu 40.000 Hz (Heise-Test).

Wie unterscheiden sich Latenz und Akkulaufzeit?

  • Funk: geringe Latenz durch 2,4-GHz-Verbindung, aber keine absolute Null-Latenz wie beim Kabel.
  • Akku: 18–22 Stunden Praxis, Wechselakkus beheben das Problem.
  • Kabel: keine Latenz, kein Akku – dafür begrenzt die Kabellänge die Bewegungsfreiheit.
Warum das zählt

Zwei Akkus verschieben das Problem nicht, sie machen es planbar: Wer den Ersatzakku abends in die Basisstation steckt, startet am nächsten Tag mit einer vollen Reserve. Wer das nicht will, bleibt beim Kabel und spart Geld.

Der Trade-off: Die Entscheidung ist keine Klangfrage, sondern eine Gewohnheitsfrage. Wer lange Sessions spielt und nicht an die Steckdose gebunden sein will, bekommt mit dem Nova Pro Wireless die bequemere Lösung; wer maximale Kontrolle will, bleibt beim Kabel – und spart dabei in der Regel.

Die Entscheidung: Wer maximale Latenzkontrolle und keine Akkuplanung will, bleibt beim Kabel und spart Geld. Wer Bewegungsfreiheit und unterbrechungsfreie Sessions priorisiert, bekommt mit dem Funkmodell die passende Lösung.

Warum wechseln Gamer zurück zu kabelgebundenen Headsets?

Ein Teil der Szene zieht das Kabel dem Funk vor – aus nachvollziehbaren Gründen. Auf Turnieren setzen viele Profi-Gamer auf kabelgebundene Headsets, weil Funkstörungen und leere Akkus dort keine Option sind.

Nutzen Profi-Gamer kabelgebundene oder kabellose Headsets?

  • Bei E-Sport-Turnieren gilt das Kabel als die sicherste Wahl.
  • Im Training und beim Streaming sind kabellose Modelle dagegen längst normal.

Welche Headsets nutzen die meisten Profi-Gamer?

  • SteelSeries und Logitech stehen in dieser Diskussion regelmäßig ganz vorn – die Frage „SteelSeries oder Logitech?“ gehört zu den häufigsten überhaupt.
  • Eine eindeutige Antwort gibt es nicht; entscheidend sind Klangpräferenz, Komfort und Anschlusstyp.

Warum verzichten manche auf kabellose Headsets?

  • Latenz: Auch eine kleine Funklatenz stört Spieler, die auf jede Millisekunde achten.
  • Akkulaufzeit: Wer stundenlang spielt, braucht einen vollen Ersatzakku oder macht Pause.
  • Interferenz: Andere Funkgeräte können die Verbindung stören.

Das Muster: Wechselakkus und 2,4-GHz-Funk sind die Antwort der Hersteller auf genau diese Bedenken. Das Nova Pro Wireless ist damit kein kompromissloser Funker, sondern ein Angebot an alle, die Funk wollen, aber keine Ausfälle.

Bestätigte Fakten und was unklar bleibt

Bestätigte Fakten

  • 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.0, auch gleichzeitig nutzbar (Heise-Test)
  • Zwei Wechselakkus im Lieferumfang, bis zu 22 Stunden pro Akku laut Hersteller (SteelSeries-Produktseite)
  • Praxistest: 18–22 Stunden je nach Nutzung (Heise-Test)
  • Kabelgebunden bis 40.000 Hz statt 22.000 Hz

Was unklar ist

  • Ob das Nova Pro kabelgebundene Headsets derselben Preisklasse klanglich schlägt, ist nicht durch Messwerte belegt.
  • Wie lange die Akkus nach vielen Ladezyklen halten, ist aus den vorliegenden Quellen nicht ersichtlich.
  • Ob SteelSeries oder Logitech die bessere Wahl ist, hängt von individuellen Präferenzen ab.
  • Ob die ANC-Leistung mit hochwertigen Büro-Headsets mithalten kann, ist aus den Quellen nicht direkt ableitbar.

Die Mischung aus bestätigten Fakten und offenen Fragen zeigt: Das Arctis Nova Pro Wireless ist technisch ausgereift, aber nicht über jeden Zweifel erhaben – vor allem die Langzeithaltbarkeit der Akkus bleibt eine Unbekannte.

Stimmen zum Arctis Nova Pro Wireless

„Bequem und klingt top.“

Heise (deutsches Technikmagazin)

Der Akku ist während des Betriebs wechselbar – mit einem geladenen Ersatzakku ist praktisch unterbrechungsfreier Betrieb möglich.

SteelSeries (offizielle Produktangabe)

Räumliches Klangbild, fast so gut wie bei einem Reisekopfhörer.

Nutzer in r/steelseries auf Reddit

Wer ANC zuschaltet und über 2,4-GHz-Funk spielt, sollte realistisch mit 18 bis 22 Stunden Laufzeit pro Akku planen.

Heise (deutsches Technikmagazin)

Die Stimmenlage ist positiv, aber nicht repräsentativ. Ein eigener Test vor dem Kauf bleibt der sicherste Weg, um persönliche Prioritäten wie Komfort und Klang zu prüfen.

Fazit

Das Arctis Nova Pro Wireless ist kein Marketing-Bluff, sondern gehört zu den durchdachtesten kabellosen Gaming-Headsets seiner Klasse: zwei Wechselakkus, paralleles Bluetooth und eine Basisstation, die sendet, anzeigt und lädt. Für Spieler, die täglich stundenlang zocken und keine Pause wegen leerer Akkus wollen, ist die Funkvariante die klare Empfehlung. Für alle, die primär Wert auf maximale Latenzkontrolle und einen niedrigeren Anschaffungspreis legen, ist die Wahl ebenso klar: beim kabelgebundenen Headset bleiben – oder bewusst die Akku-Planung des Nova Pro Wireless in Kauf nehmen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Ohrpolster des Arctis Nova Pro Wireless wechseln?

In den geprüften Quellen wird der Polstertausch nicht im Detail dokumentiert. Bei den meisten Headsets der Arctis-Serie lassen sich die Ohrpolster abziehen und ersetzen; wer auf lange Haltbarkeit setzt, sollte die Ersatzteil-Verfügbarkeit vor dem Kauf beim Händler klären.

Gibt es das Arctis Nova Pro Wireless in Weiß?

Die Farbverfügbarkeit ist in unseren ausgewerteten Quelldaten nicht belegt. Einen Überblick über die aktuell angebotenen Varianten gibt die offizielle Produktseite von SteelSeries.

Was ist das ClearCast Pro Mikrofon?

Das ClearCast Pro ist das abnehmbare Mikrofon des Arctis Nova Pro Wireless. Es filtert Hintergrundgeräusche heraus, damit die Stimme für Mitspieler klarer klingt.

Wie funktioniert der Transparenzmodus beim Arctis Nova Pro Wireless?

Der Transparenzmodus hebt die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) teilweise auf, sodass Umgebungsgeräusche wieder wahrnehmbar sind – praktisch etwa bei Ansagen oder Gesprächen im Raum.

Wie schnell lädt das Arctis Nova Pro Wireless?

Ein Akku lädt in der Basisstation in ungefähr drei Stunden vollständig (Heise-Test). Laut Hersteller liefern 15 Minuten Schnellladung genug Energie für drei Stunden Wiedergabe (SteelSeries-Produktseite).