Thu, Oct 29 Morgenausgabe Deutsch
BerichtsMagazin.ch Berichtsmagazin Nachrichtenupdate
Aktualisiert 09:47 16 Artikel heute
Blog Lokal Politik Technik Welt Wirtschaft

Arctis Nova Pro Wireless: Verbinden, Sonar und Klangprobleme

Oliver Edward Bennett Clarke • 2026-10-28 • Gepruft von Hannah Fischer

Wer sich ein Arctis Nova Pro Wireless auf den Schreibtisch stellt, hat meist erst mal eine Frage: Wie bekomme ich es an Handy, PC und Konsole gleichzeitig ans Laufen? Das Headset verbindet sich per 2,4-GHz-Funk und Bluetooth, und laut heise online (IT-Fachmedium) gehören zwei wechselbare Akkus sowie eine Basisstation mit OLED-Display zum Konzept – hier stehen die Antworten, die Herstellerspecs offenlassen: Kopplung, App, Sonar, Echo und Rauschen.

Verbindung: 2,4 GHz + Bluetooth · Software: SteelSeries GG / Sonar · Akku: Zwei wechselbare Akkus · Plattformen: PC, PlayStation, Switch, Mobile

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Welches Headset FaZe Clan aktuell offiziell einsetzt: Beleg über Team- oder Herstellerquelle nötig
  • Welche Funktionen die iOS-App für das Arctis Nova Pro Wireless genau abdeckt: offizieller App-Store-Eintrag nicht geprüft
  • Ob ein bestimmtes Rauschen durch Funkstörung, USB-Anschluss oder Treiber entsteht: Diagnose nötig
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Sechs Angaben, ein Muster: Die Stärke des Headsets liegt nicht in einem Einzelwert, sondern im Zusammenspiel aus Dual-Wireless, Wechselakkus und Software-Steuerung.

Merkmal Wert
Produkttyp Drahtloses Gaming-Headset
Verbindung 2,4-GHz-Funk + Bluetooth 5.0 (heise online)
Software SteelSeries GG mit Sonar (screen.de)
Akku Zwei wechselbare Akkus, die Basisstation lädt den Ersatzakku (heise online)
Reichweite Maximal 12 Meter (heise online)
Plattformen PC, PlayStation, Switch, Mobile

Die Konsequenz: Wer lange Sessions plant, muss keine Ladekabel-Suche einplanen. Der Akkuwechsel ist der für diese Produktkategorie entscheidende Vorteil.

Wie verbinde ich das Arctis Nova Pro Wireless mit dem Telefon?

Die kurze Antwort: per Bluetooth (heise online). Die längere Antwort: Die 2,4-GHz-Funkverbindung zur Basisstation bleibt dabei aktiv, sodass PC und Telefon nicht in Konkurrenz stehen müssen.

Wie koppele ich das Headset per Bluetooth mit dem Handy?

  • Bluetooth 5.0 ist fest eingebaut und verbindet das Headset direkt mit dem Telefon (heise online).
  • Die Funkverbindung zur Basisstation läuft parallel weiter (heise online).
  • Findet das Telefon das Headset nicht, den Bluetooth-Pairing-Modus am Headset neu starten und die Suche wiederholen.

Anders als bei reinen Bluetooth-Headsets ist die Kopplung nicht der einzige Verbindungsweg: Die Basisstation bleibt die zentrale Schaltstelle für PC oder Konsole.

Wie wechsle ich zwischen PC und Telefon?

  • Die Basisstation kann zwei USB-Quellen gleichzeitig anbinden und den Wechsel zwischen ihnen erlauben (screen.de).
  • OLED-Display und Bedienelemente an der Basisstation zeigen die aktive Quelle und steuern die Lautstärke (heise online).
  • PC und PlayStation werden per USB betriebsbereit; ein zusätzlicher Bluetooth-Schritt ist dafür nicht nötig (screen.de).
Der Haken

Der Dual-Betrieb ist komfortabel, aber die Basisstation verlangt am Anfang eine Eingewöhnung: Quellen, Profile und Lautstärke liegen an verschiedenen Stellen.

Für die meisten Nutzer bedeutet das: einmal ordentlich einrichten, dann bleiben die Verbindungen stabil. Wer zwischen Telefon und PC wechselt, muss nicht jedes Mal neu koppeln.

Hat SteelSeries eine iPhone-App?

Die ehrliche Antwort: Für die zentrale Klangsteuerung ist nicht das iPhone der Ort, sondern die Desktop-Software SteelSeries GG. Ob es eine weitere iOS-App mit konkretem Funktionsumfang gibt, lässt sich anhand der vorliegenden Quellen nicht belastbar bestätigen.

Welche Funktionen bietet die SteelSeries-App für iOS?

  • SteelSeries GG ist die Desktop-Software, mit der sich das Arctis Nova Pro Wireless am PC verwalten lässt.
  • Sonar liefert am PC zahlreiche Spielprofile, Equalizer-Optionen und detaillierte Anpassungen (screen.de).
  • Für den Funktionsumfang einer iOS-App ist ein offizieller App-Store-Eintrag die notwendige Quelle; ohne diesen Beleg bleibt die Frage offen.

Für welche Headsets ist die App verfügbar?

  • Die Bedienung läuft bei SteelSeries über zwei getrennte Anlaufstellen: Sonar und SteelSeries Engine (Eurogamer.de).
  • Mobile Apps und Desktop-Software können unterschiedliche Funktionen abdecken; eine einfache Übertragung der PC-Funktionen auf iOS ist nicht belegt.

Die Konsequenz: Wer Sonar-Features auf dem Handy erwartet, sollte vor dem Kauf die offizielle App-Seite prüfen. Die Desktop-Software bleibt der Ort, an dem die Klangarbeit passiert.

Welches Headset verwendet FaZe Clan?

Hier müssen wir eine Lücke benennen: Nach aktuellem Recherchestand fehlt eine offizielle Quelle, die das von FaZe Clan verwendete Headset-Modell eindeutig belegt. Eine seriöse Antwort wäre deshalb Spekulation.

Welche SteelSeries-Modelle setzen Profi-Teams ein?

  • FaZe Clan ist ein Esports-Team, dessen Hardware-Ausstattung grundsätzlich öffentlich dokumentiert ist.
  • Eine konkrete Modellnennung braucht eine offizielle Team- oder Herstellerquelle, nicht nur Social-Media-Fotos.
  • Team-Sponsoring sagt nichts über die individuelle Klangqualität eines Headsets aus.

Wie relevant ist die Team-Nutzung für die eigene Kaufentscheidung?

  • Profis bekommen oft angepasste Firmware oder spezielle Einheiten; die Serienversion kann sich trotzdem unterscheiden.
  • Relevant für dich sind eher Komfort, Klang, Mikrofon und die Software-Anbindung.

Die Einordnung: Esports-Referenzen sind Marketing, keine Qualitätsgarantie. Wenn Hersteller oder Team ein Modell offiziell nennen, ist das ein Signal – aber nicht der wichtigste Grund für eine Kaufentscheidung.

Welches SteelSeries-Headset gilt als das beste?

Setzt man Tests und Produktausstattung nebeneinander, führt am Arctis Nova Pro Wireless aktuell kaum ein Weg vorbei. heise online lobt Komfort und Klang; Eurogamer nennt es den Favoriten am PC.

Hat das Arctis 7 Noise-Cancelling?

  • Das Arctis 7 besitzt keine aktive Geräuschunterdrückung.
  • Die Dämpfung ist passiv durch das geschlossene Design bedingt.
  • Das Arctis Nova Pro Wireless führt „ANC“ als Faktor bei der Akkulaufzeit auf – ein Hinweis auf aktive Geräuschunterdrückung (heise online).

Der Unterschied ist für Spieler relevant, die in lauten Umgebungen sitzen: ANC ist beim Arctis 7 nicht zu erwarten, beim Nova Pro Wireless hingegen schon.

Sind SteelSeries-Kopfhörer von guter Qualität?

  • heise online beschreibt den Testergebnis auf der Produktseite als „Bequem und klingt top“ (heise online).
  • Eurogamer.de betitelt seinen Test mit „Mein neuer Drahtlos-Favorit am PC“ (Eurogamer.de).
  • screen.de bestätigt: Sonar bietet am PC zahlreiche Profile und EQ-Optionen; auf Konsolen sind die Profile eingeschränkt (screen.de).
Warum das wichtig ist

Testerfahrungen sind die bessere Entscheidungsbasis als Team-Sponsoring. Zwei unabhängige Redaktionen kommen zu ähnlichen Schlüssen: komfortabel, klangstark, aber mit Software-Eigenheiten.

Die Einordnung: „Das beste Headset“ gibt es nicht ohne Zielgruppe. Für PC-Spieler mit Anspruch an Klangprofile ist das Nova Pro Wireless derzeit ein Top-Kandidat; wer einfach nur ein solides Arctis 7 will, verzichtet bewusst auf ANC.

Warum klingt mein SteelSeries-Headset so schlecht?

Schlechter Klang bei einem High-End-Headset ist fast nie ein Einzelfehler. Meist stecken drei Ursachen dahinter: falsche Audioquelle, aktives Sidetone oder eine Software, die ins System greift.

Warum höre ich mich selbst in einem SteelSeries-Headset?

  • Sidetone führt die eigene Stimme bewusst ins Headset zurück; die Funktion lässt sich einstellen.
  • Wenn die eigene Stimme dauerhaft laut zu hören ist, ist wahrscheinlich das Mikrofon-Monitoring aktiviert.

Warum echot mein SteelSeries-Mikrofon?

  • Echo entsteht meist durch Mikrofon-Monitoring, bei dem das Mikrofon den eigenen Kopfhörer-Ton wieder aufnimmt.
  • Sonar wählt teils andere Audiogeräte aus als in Windows eingestellt; so kann der Ton über den falschen Kanal laufen (Eurogamer.de).

Warum erzeugt mein SteelSeries-Headset statische Geräusche?

  • Rauschen deutet auf Übertragungs- oder Anschlussprobleme hin: Funkstörung, USB-Port oder Treiber.
  • Ein erneuter Bluetooth-Pairing-Versuch oder ein anderer USB-Port hilft bei der Eingrenzung.
Der Trade-off

Die Software ist mächtig, aber nicht immer eindeutig: Eurogamer berichtet, dass Sonar teils andere Audiogeräte auswählt als die Windows-Systemsteuerung – wer dort herumspielt, kann den Klang schnell „verschlimmbessern“.

Bevor du also ein gutes Headset zurückgibst, prüfe drei Stellen: Sidetone-Einstellung, aktive Audio-Software und die Signalquelle an der Basisstation. In den meisten Fällen liegt es nicht am Treiber, sondern an der Konfiguration.

Sollte ich SteelSeries Sonar oder Dolby Atmos verwenden?

Die Antwort hängt davon ab, wo du spielst. Sonar ist eine Software zur Klangsteuerung innerhalb von SteelSeries GG; Dolby Atmos ist eine räumliche Audiotechnologie, die den Klang im Raum platziert. Beide können sich ergänzen, haben aber unterschiedliche Aufgaben.

Was macht SteelSeries Sonar?

  • Sonar bietet am PC zahlreiche Spielprofile, Equalizer-Optionen und detaillierte Anpassungen (screen.de).
  • Die Software ist in SteelSeries GG integriert, allerdings nicht mit der Engine verschmolzen – Eurogamer nennt das zwei getrennte Anlaufstellen (Eurogamer.de).

Was bringt Dolby Atmos beim Gaming?

  • Dolby Atmos ist eine räumliche Audiotechnologie; ob sie sich für dich lohnt, hängt vom Spiel und deiner Soundausgabe ab.
  • Sonar und Dolby Atmos sind keine direkten Konkurrenten: Sonar regelt EQ und Profile, Dolby Atmos die Räumlichkeit.
Fazit: PC-Spieler mit Zeit für Software: Sonar lohnt sich. Konsolenspieler, die einfach nur spielen wollen: Das eingebaute Profil reicht oft, Dolby Atmos als Zusatz kann die Räumlichkeit verbessern.

Die klare Empfehlung: Am PC zuerst Sonar einrichten und testen; Dolby Atmos nur dann aktivieren, wenn die Spielprofile von Sonar nicht ausreichen. Auf der Konsole fällt Sonar weg, dort ist Atmos der einfachere Weg zu räumlichem Sound.

PC oder Konsole: Wo das Headset seine Stärken ausspielt

Vier Zeilen, ein klarer Unterschied: Der PC bleibt die Kommandozentrale, die Konsole die einfachere Lösung mit Einschränkungen.

Merkmal PC PlayStation
Einrichtung Basisstation per USB anschließen (screen.de) Basisstation per USB anschließen (screen.de)
Klangprofile Umfangreiche Profile, EQ und Sonar-Anpassungen (screen.de) Stärker eingeschränkte Profile (screen.de)
Software-Komplexität Sonar und Engine getrennt; teils eigenwillige Audiogeräte-Wahl (Eurogamer.de) Weniger Software-Zugriff, dadurch im Alltag simpler (screen.de)
Laufzeit Im Test über 20 Stunden im 2,4-GHz-Betrieb (Eurogamer.de) 18 bis 22 Stunden je nach ANC und Verbindungsart (heise online)

Die Konsequenz: Wer den vollen Funktionsumfang nutzen will, gehört an den PC. Wer hauptsächlich auf der PlayStation spielt, bekommt ein sehr gutes Headset – aber ohne die komplette Sonar-Welt.

Technische Daten im Überblick

Acht Zeilen, ein roter Faden: Das Konzept zielt auf lange Sitzungen, kurze Unterbrechungen und gezielte Klangsteuerung.

Merkmal Angabe
Produkttyp Drahtloses Gaming-Headset
Funkverbindung 2,4 GHz über Basisstation, Reichweite maximal 12 Meter (heise online)
Bluetooth Bluetooth 5.0 (heise online)
Akku Zwei wechselbare Akkus; 18 bis 22 Stunden Laufzeit je nach ANC und Verbindungsart (heise online)
Laden Basisstation lädt den Ersatzakku; rund drei Stunden Ladezeit (heise online)
Basisstation OLED-Display, Quellen- und Lautstärkesteuerung; zwei USB-Quellen gleichzeitig (heise online, screen.de)
Anschlüsse USB-C am Headset; zwei USB-A-zu-USB-C-Kabel; 3,5-mm-Audiokabel (heise online)
Lieferumfang Zwei Akkus, zwei USB-A-zu-USB-C-Kabel, 3,5-mm-Audiokabel, Popschutz (heise online)

Der Trade-off liegt in der Ausstattungsfülle: Viel Zubehör und viele Einstellmöglichkeiten bedeuten auch mehr Flächen, an denen etwas konfiguriert werden kann.

Vorteile und Nachteile des Arctis Nova Pro Wireless

Vorteile

Nachteile

  • Software in Sonar und Engine getrennt; Bedienung teils unintuitiv (Eurogamer.de)
  • Profile in der Basisstation lassen sich nicht frei mit anderen Presets überschreiben (screen.de)
  • Klangprofile auf Konsolen deutlich eingeschränkt (screen.de)

Das Muster ist eindeutig: Wer die Software annimmt, bekommt ein sehr flexibles System. Wer nur ein Headset will, das einfach funktioniert, wird mit den Details mehr beschäftigt sein als erhofft.

Erste Schritte: So richten Sie das Arctis Nova Pro Wireless ein

Drei Schritte reichen für den Start; die Feintuning-Optionen kommen später.

  1. Basisstation per USB mit PC oder PlayStation verbinden – das Headset ist danach betriebsbereit (screen.de).
  2. Akku einsetzen und den Ersatzakku in der Basisstation laden; ein Wechsel dauert laut Praxistest rund acht Sekunden (screen.de, heise online).
  3. Für das Telefon den Bluetooth-Modus am Headset aktivieren und parallel zur Funkverbindung zum PC nutzen (heise online).

Der Start ist also unkompliziert – die eigentliche Zeit investieren Sie danach in Sonar und Profile. Das lohnt sich vor allem am PC.

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.0 arbeiten parallel (heise online)
  • Zwei wechselbare Akkus mit Ladefunktion in der Basisstation (heise online)
  • Sonar bietet am PC umfangreiche Profile, auf Konsolen sind sie eingeschränkt (screen.de)
  • Sonar wählt teils andere Audiogeräte aus als Windows (Eurogamer.de)

Was unklar ist

  • Welches Headset FaZe Clan aktuell offiziell einsetzt: Beleg fehlt.
  • Ob und welche iOS-App den vollen Sonar-Funktionsumfang abdeckt: Beleg fehlt.
  • Ob ein bestimmtes Rauschen durch Funkstörung, USB-Anschluss oder Treiber entsteht: nur per Diagnose klärbar.
  • Ob sich die Presets der Basisstation in künftigen Updates freier anpassen lassen: nicht dokumentiert.

Die Balance ist typisch für ein komplexes Produkt: Die Hardware-Daten sind solide belegt, die Software-Erfahrung bleibt stark vom individuellen Setup abhängig.

Stimmen aus Tests

„Bequem und klingt top“ – so fasst der Test von heise online (IT-Fachmedium) den Gesamteindruck zusammen.

„Mein neuer Drahtlos-Favorit am PC“ – unter diesem Titel ordnet Eurogamer.de (Spiele-Redaktion) das Headset ein.

Beide Redaktionen kommen unabhängig voneinander zu einem ähnlichen Ergebnis: hoher Komfort, starker Klang, aber Software-Gewöhnung nötig.

Fazit

Das Arctis Nova Pro Wireless ist kein Headset für Menschen, die einfach nur ein Headset wollen. Es belohnt alle, die sich mit Software, Profilen und Quellenlogik beschäftigen, mit einer Flexibilität, die in dieser Produktklasse selten ist. Für PC-Spieler, die Klang als Teil ihres Setups verstehen, ist die Entscheidung klar: einsteigen, Sonar einrichten, Akkuwechsel genießen – wer das nicht will, bleibt mit der Konsole bewusst unter den Möglichkeiten des Headsets.

Verwandte Beiträge: Arctis Nova Pro Wireless Test, Verbindung & Treiber – Alle Infos · Arctis Nova Pro Wireless: Bluetooth, 2,4 GHz und Vergleich

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält der Akku des Arctis Nova Pro Wireless?

Laut heise online hält ein Akku je nach ANC und Verbindungsart rund 18 bis 22 Stunden. Die Basisstation lädt den Ersatzakku, sodass du im Wechsel praktisch ohne Pause spielen kannst.

Brauche ich SteelSeries GG für die Nutzung am PC?

Für die erweiterten Funktionen wie Sonar, EQ und Spielprofile ja. Sonar liefert am PC zahlreiche Anpassungen; ohne die Software bleiben diese Einstellungen außen vor (screen.de).

Ist das Arctis Nova Pro Wireless mit der PlayStation 5 kompatibel?

Ja. Auf PC und PlayStation reicht es laut screen.de, die Basisstation per USB anzuschließen – das Headset ist danach betriebsbereit.

Kann ich den Akku während des Spielens wechseln?

Praxistests beschreiben eine automatische Wiederverbindung nach rund acht Sekunden (screen.de). Der Wechsel ist also kurz genug, um ohne echte Spielunterbrechung zu funktionieren.

Warum sind die Klangprofile auf der Konsole eingeschränkt?

SteelSeries Sonar ist in vollem Umfang am PC verfügbar; auf Konsolen sind die Profile laut screen.de stärker eingeschränkt als am PC.

Die Antworten zeigen: Akku, Kopplung und Software hängen enger zusammen, als die Spec-Tabelle vermuten lässt.



Oliver Edward Bennett Clarke

Uber den Autor

Oliver Edward Bennett Clarke

Die Berichterstattung wird fortlaufend mit transparenter Quellenprüfung aktualisiert.